Ehrenbürgerin Maria Unterberger

Maria Unterberger
Maria Unter­ber­ger

Am 01. Juni 2007, an ihrem 60. Geburts­tag, wur­de Maria Unter­ber­ger die Ehren­bür­ger­schaft der Gemein­de Mils ver­lie­hen. Die Gemein­de Mils ver­lieh Maria Unter­ber­ger die­se Aus­zeich­nung als Dank für die Ver­diens­te um das Gemein­wohl von Mils.

Anläss­lich die­ses Fest­ak­tes, an dem Maria Unter­ber­ger im Krei­se ihrer Fami­lie – ihrer bei­den Kin­der Gabrie­le und Andre­as, der Schwie­ger­kin­der, sowie der fünf Enkel­kin­der, und ihrer Eltern Josef und Caro­li­na Vor­ho­fer – teil­nahm, zele­brier­te Con­si­la­ri­us Andre­as Hop­pich­ler eine Hl. Mes­se, die vom Kir­chen­chor Mils fei­er­lich umrahmt wur­de. Nach dem Got­tes­dienst fand ein Emp­fang durch die Musik­ka­pel­le Mils vor der Kir­che statt. Nach einer exak­ten Ehren­sal­ve der Schüt­zen­kom­pa­nie Mils pros­te­te BM Dr. Peter Han­ser der Neo-Ehren­bür­ge­rin mit einem Schnap­serl zu. Die Fest­gäs­te folg­ten nun der Ehren­bür­ge­rin zur anschlie­ßen­den Fei­er in den Schal­l­erhof, wo sie unzäh­li­ge Gra­tu­la­tio­nen ent­ge­gen neh­men konn­te.

Beim anschlie­ßen­den Fest­akt im Schal­lerof wür­dig­te BM Dr. Peter Han­ser beson­ders die mensch­lich sozia­le Gesin­nung von Maria Unter­ber­ger, die Objek­ti­vi­tät, mit der sie wich­ti­ge Ent­schei­dun­gen als Bür­ger­meis­tern getrof­fen hat und dass es ihr auf ihre eige­ne Art gelun­gen ist, in der Gemein­de­stu­be den Umgangs­ton zu ver­bes­sern. In ihrer 10-jäh­ri­gen Amts­pe­ri­ode als Bür­ger­meis­te­rin wur­den wich­ti­ge Bau­vor­ha­ben in der Gemein­de rea­li­siert, die Finanz­si­tua­ti­on der Gemein­de Mils stark ver­bes­sert, Maria setz­te sich für die Reno­vie­rung der Pfarr­kir­che ein, unter­stütz­te den Vin­zenz­ver­ein, hat viel für die Inte­gra­ti­on des Sozia­len Zen­trums St. Josef geleis­tet und blieb der Alten­stu­be, wel­che von Maria gegrün­det wur­de, stets treu.

Für Maria Unter­ber­ger war es ganz nor­mal, dass sie immer ein offe­nes Ohr für die Anlie­gen aller Men­schen im Dorf hat­te; beson­ders um die älte­ren Men­schen hat sie sich immer wie­der lie­be­voll geküm­mert.

Maria Unter­ber­ger über­nahm im Jah­re 2004 das Amt der Bür­ger­meis­te­rin. Bis zu die­sem Zeit­punkt war sie als Gemein­de­rä­tin und Vize­bür­ger­meis­te­rin tätig. Sie über­nahm die­ses Amt von Johann Arnold, der nach kur­zer schwe­rer Krank­heit ver­stor­ben war. Maria Unter­ber­ger wur­de dann anläss­lich der nächs­ten Wahl wie­der mit gro­ßer Mehr­heit gewählt, sodass sie bis zum Jah­re 2004 das Amt als Bür­ger­meis­te­rin beklei­de­te. Bei der Wahl 2004 kan­di­dier­te Maria nicht mehr, blieb jedoch als Gemein­de­rä­tin in der Gemein­de tätig.

Maria Unter­ber­ger bedank­te sich bei der Fei­er in bewe­gen­den und per­sön­lich gehal­te­nen Wor­ten:

Ich bedan­ke mich, dass so vie­le gekom­men sind, der Grund ist mein Geburts­tag und ich freue mich über mei­nen Geburts­tag und ich freue mich über jeden Tag, wo ich leben kann. Die­ses Fest und die­se Ehrung über­trifft alle mei­ne Erwar­tun­gen. Ich bedan­ke mich bei den Ver­ant­wort­li­chen dafür, dass wir hier in die­ser schö­nen Atmo­sphä­re bei­ein­an­der­sit­zen kön­nen. Ich bin dank­bar, dass ich mei­ner Gemein­de die­nen konn­te.

Die­se Ehrung ist eine Ehre, die die gan­ze Bevöl­ke­rung von Mils ver­dient. In die­sem Sin­ne neh­me ich es ger­ne an, Mils ist eine wun­der­ba­re Gemein­de mit lie­bens­wer­ten Men­schen.“

Im Sep­tem­ber 2007 leg­te Maria Unter­ber­ger sämt­li­che Ämter in der Gemein­de zurück, um sich nun ganz der Fami­lie zu wid­men.

HK

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