Grasausläuten in Mils

Die­ser uralte Brauch reicht bis in die vor­christ­li­che Zeit zurück. In Mils war er lan­ge Zeit in Vergessen­heit gera­ten oder nur spo­ra­disch gepflo­gen worden.

Am Beginn des Früh­jah­res gehen die Mädel und Buben durch die Stra­ßen und regen die Natur durch den Klang ihrer umge­bun­de­nen Glo­cken zu neu­em Wachs­tum an. Bald haben die Kin­der her­aus, wo sie sich auf ihren Streif­zü­gen aus­ras­ten und die dar­ge­reich­te Jau­se in Ruhe ver­zeh­ren können

Grasausläuten 1978
1. Mai 1978 – im Gar­ten bei Fam. Zim­mer­mann, Schnee­burg­stra­ße.
Die Kin­der ste­hend von links nach rechts: Tho­mas Riml, Tho­mas Köl­li, Mar­kus Plet­zer, Mar­kus Pucher, Ger­hard Mül­ler, Anton Gogl.
Die bei­den Mäd­chen sind: Mar­le­ne Dornau­er und Lydia Ort­ner.
Die Kin­der kniend von links nach rechts: Mar­tin Schnei­der, Ste­fan Kling­ler, Flo­ri­an Schnei­der, Josef Mess­ner und Andre­as Schneider.
Grasausläuten 1950er Jahre
Gras­aus­läu­ten in den 1950er Jah­ren – wohl die gesam­te männ­li­che Dorfjugend!

Tho­mas Köl­li, 12.10.2015

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