Schlüsselübergabe Wohnanlage Klammstraße

Schlüsselübergabe Wohnanlage Klammstraße
Schlüs­sel­über­ga­be Wohn­an­la­ge Klamm­stra­ße

Strah­len­de Gesich­ter, in freu­di­ger Erwar­tung der neu­en Wohn­ver­hält­nis­se und eines neu­en Lebens­ab­schnit­tes, sind nichts Neu­es bei einer Schlüs­sel­über­ga­be – ins­be­son­de­re nicht für einen wie Bür­ger­meis­ter Dr. Peter Han­ser, der dies als ehe­ma­li­ger Geschäfts­füh­rer der „Woh­nungs­ei­gen­tum“ Tirol schon über 200mal erlebt hat.  Und doch schien ihn die­se Ein­wei­hungs­fei­er – eben­so wie Roland Kling­ler, Geschäfts­füh­rer der Gemein­de­be­trie­be Mils – in beson­de­re Hoch­stim­mung zu ver­set­zen, spie­gel­ten deren Gesichts­zü­ge auch jene Art von Stolz und Genug­tu­ung von Män­nern wider, deren Kal­kül auf­ge­gan­gen ist, auch wenn es mit Risi­ken ver­bun­den war: Von der Idee, auf dem gemein­de­ei­ge­nen „Wald­spiel­platz“ in Mils-Nord eine Wohn­an­la­ge zu errich­ten, über deren poli­ti­sche (oft kon­flikt­be­la­de­ne) Umset­zung, bis zur inno­va­ti­ven und unkon­ven­tio­nel­len Durch­füh­rung des Pro­jek­tes: Kei­ne öffent­li­che oder pri­va­te Wohn­bau­ge­sell­schaft errich­te­te die zwei Wohn­blö­cke mit ins­ge­samt 24 Woh­nun­gen, son­dern die Gemein­de­be­trie­be Mils GmbH. Die effek­ti­ve Abwick­lung des Bau­vor­ha­bens ermög­lich­te eine Redu­zie­rung der Bau­kos­ten um ca. 13% gegen­über den ange­mes­se­nen Kos­ten  der Wohn­bau­för­de­rung,  und die­se wur­de auch an die neu­en Besit­zer wei­ter­ge­ge­ben. So konn­ten sich also 24 jun­ge Mil­ser Fami­li­en bzw. Paa­re über leist­ba­re Drei- oder Vier­zim­mer­woh­nun­gen mit Tief­ga­ra­gen-Abstell­plät­zen freu­en und nach der Seg­nung durch Pfar­rer Anger­may­er ging man zum „gemüt­li­chen Teil“ der Ein­wei­hungs­fei­er über.

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