Die „Milser Bankln“ (2019)

Das Pro­jekt „Mil­ser Bankl” ist eine Gemein­schafts­idee der mobi­len Jugend­ar­beit JAM, des Sport­aus­schus­ses und der Berufs­schu­le für Holz­ge­wer­be. Die Schu­le konn­te als Part­ne­rin für die Umset­zung des Pro­jek­tes von JAM – Jugend­ar­beit Mobil in Koope­ra­ti­on mit Mils gewon­nen wer­den. Nach der Idee von JAM wur­de das „Mil­ser Bankl“ von Schü­lern der vier­ten Klas­se Tisch­le­rei­tech­nik geplant, ver­fei­nert und Pro­to­ty­pen gefer­tigt. „Die Schü­ler haben sich unter Feder­füh­rung der Fach­leh­rer Han­nes Plank und Micha­el Kling­ler sehr ins Zeug gelegt”, freut sich Direk­tor Chris­ti­an Mar­grei­ter. „Das Mil­ser Bankl ist für mich ein schö­nes Bei­spiel für ein Pro­jekt von Jugend­li­chen für Jugend­li­che.
Es soll die dörf­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on för­dern. Sie laden an Lieb­lings­plät­zen zum gemein­sa­men Rat­schen, Ent­span­nen und durch einen raf­fi­nier­ten Klapp­tisch auch zum Kaf­fee­trin­ken ein. GR Tho­mas Weber­ber­ger und JAM-Frau Bar­ba­ra Eber­hard freu­en sich: „Das Mil­ser Bankl ist ein Sym­bol für geleb­te Kom­mu­ni­ka­ti­on und Begeg­nung für alle Genera­tio­nen – ohne Zwang im öffent­li­chen Raum.“
Das Beson­de­re an den Bän­ken ist, dass sie ähn­lich einer Schub­kar­re mobil sind und ganz nach indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen wei­ter­ge­fah­ren wer­den kön­nen.

  

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