Fasnacht in Mils – Frühzeit

Ein Beleg, dass es schon frü­her als oft behaup­tet eine Fas­nacht gege­ben hat.

Aus­zug aus der Mil­ser Kir­chen­chro­nik   –  über­nom­men in die Chro­nik der Schüt­zen­kom­pa­nie Mils:

1799 …. Am 21. Sep­tem­ber sind wegen dem 40-stün­di­gen Gebet für die drei letz­ten Fas­nachts­ta­ge fol­gen­de Stif­tun­gen gemacht wor­den: Von Anton Löchl selig in Absam 500 Gul­den, von Jung­frau Maria Plankin325 Gul­den. Für Anton Löchl muss­ten 3 hl. Mes­sen gele­sen wer­den. Für Maria Plan­kin ein Hoch­amt am Fas­nachts­diens­tag und eine hl Mes­se für ihre Mut­ter Eli­sa­beth Plan­kin geb. Mayr in der zwei­ten Fas­ten­wo­che. Für das Kapi­tal muss­te die Gemein­de gut­ste­hen.

Aus­zug aus der Chro­nik der Schüt­zen­kom­pa­nie Mils:

1952 …. Am 3. Febru­ar wur­de sei­tens der Musik in Absam ein Mas­ken­um­zug ver­an­stal­tet, an dem die Musik Mils teil­nahm. Eine gro­ße Men­schen­men­ge zog von Hall nach Absam, aber die Pro­pa­gan­da war grö­ßer, wie die Auf­füh­rung zeig­te. Die Zuschau­er waren von dem Mas­ken­um­zug etwas ent­täuscht.

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