Einweihung Volksschule 1953: Gedicht

Strah­len­der Son­ne

erwe­cken­de Kraft,

Strah­len­de Lie­be, die Gutes nur schafft,

Braucht uns’­re Erde, braucht unser Sein .

Gar nichts gedei­het,

was all­zu allein.

 

 Gar erst der Jugend

so dürs­ten­des Land,

Fra­gen­des Auge

und tas­ten­de Hand -

Braucht vie­ler Mühe treu­es Geleit,

Braucht star­ke Lie­be, die stets ist bereit.

 

All dies zu bie­ten,

die Schu­le sich müht ,

Zar­tes­te Blu­men,

die kaum noch erblüht,

hegt sie und pflegt sie, zieht sie zum Licht,

Dass es der Jugend an nichts je gebricht.

 

Sol­ches zu wir­ken,

dies Haus ist gebaut!

Dank­bar ein jeder

die Schu­le“ heut schaut ,

Mensch­li­chem Sor­gen,

beharr­li­cher Müh’

Gott, der All­gUt’­ge,

den Segen ver­lieh.

 

Bal­de, schon bal­de,

da zie­hen wir ein ..

Gnä­dig woll’ heu­te

der Herr­gott nun weih’n

All die­se Räu­me -

sie neh­men für Sich:

Gib, dass hier alles

ver­herr­li­che Dich!“

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