Gründung „Verein Kinderspielgruppe“

Am 5. Mai 1999 lud die Ge­meinde Mils zur konstituierenden Sit­zung der „Kinderspielgruppe Mils“ ein

DB1999xna_page_001Bgm-StV. Dr. Peter Han­ser gab einen kur­zen Rück­blick auf die Ent­ste­hung und die Arbeit die­ser Ein­rich­tung in den vergange­nen Jah­ren. Die Kin­der­spiel­grup­pe geht auf eine Initia­ti­ve des Katho­li­schen Familien­verbandes unter der Lei­tung von Mar­tha und Rein­hard Schwai­zer zurück. Begon­nen hat es vor rund sechs Jah­ren mit einem Betreu­ungsvormittag je Woche im Pfarr­saal. Zwi­schenzeitlich über­sie­del­te man ins Feuer­wehrhaus bis schließ­lich im Gemein­de­haus Räum­lich­kei­ten frei wur­den und die Kinder­spielgruppe hier an drei Vor­mit­ta­gen je Wo­che geöff­net wer­den konn­te.
Anläss­lich der Gemein­de­rats­sit­zung am 22. Feber 1999 fass­te der Gemein­de­rat den ein­stimmigen Beschluss, die bis­her form­los tä­tige Kin­der­be­treu­ung ver­eins­recht­lich ab­zusichern. Ver­eins­zweck ist die Betreu­ung von Klein­kin­dern im Alter von 2 bis 4 Jah­ren durch fach­lich geeig­ne­te Kräf­te. Die dafür erfor­derlichen Mit­tel wer­den durch die Unko­stenbeiträge der Eltern in der Höhe von S 50,– je Vor­mit­tag, Sub­ven­tio­nen des Lan­des und der Gemein­de sowie durch Spen­den auf­ge­bracht. Die Sta­tu­ten des Ver­ei­nes „Kin­der­be­treu­ung Mils“ sowie die Vereins­gründung wur­de ein­stim­mig beschlos­sen. Die Vor­stands­wahl brach­te fol­gen­des Er­gebnis:
Obfrau Mar­tha Han­ser, Obfrau-StV. GR Mari­an­ne Feder­spiel, Kas­sie­rin Maria Kling­ler. Die offi­zi­el­le Tätig­keit des Ver­eines beginnt mit 1. Juni 1999. Ste­phan Er­ler„ Lei­ter des Katho­li­schen Familienver­bandes, dank­te den Betreue­rin­nen für ihre Arbeit und ist froh, daß die Ein­rich­tung in die­ser Form wei­ter­läuft.
Bgm. Maria Unter­ber­ger gra­tu­lier­te den Gewähl­ten und hob die Wich­tig­keit die­ser Ein­rich­tung her­vor. Unter­ber­ger: „Jun­ge Müt­ter wis­sen, wenn sie Besor­gun­gen zu machen haben, daß ihre Kin­der gut behü­tet sind“. Der Ver­ein hat der­zeit 12 ordentli­che Mit­glie­der. Wei­te­re Mit­glie­der sind er­wünscht, inter­es­sier­te Per­so­nen sind ein­geladen, sich beim Vor­stand zu mel­den.
Quel­le: Dorf­blatt 5/1999

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